Mobile Menu Icon

Immobilienrendite berechnen

Eine Immobilie zu erwerben, kann eine lukrative Kapitalanlage sein. Um einen schnellen, ersten Eindruck zu gewinnen, sollte man die Immobilienrendite berechnen. Das funktioniert entweder händisch oder mit einem Renditerechner für Immobilien. Ziel einer Immobilie als Kapitalanlage ist es, eine attraktive, sichere Rendite zu erwirtschaften.

Ein Immobilieninvestment ist im Vergleich zu anderen Anlageformen sehr sicher und verspricht insbesondere eine langfristige Rendite. Dennoch schrecken viele Menschen davor zurück, eine Immobilie zu erwerben. Zu groß ist die Angst, einen Fehler zu machen und zu gering sind oftmals die Kenntnisse über den Immobilienmarkt.

Immobilienrendite berechnen

Die Immobilienrendite zu berechnen, ist kein Hexenwerk. Entweder händisch oder mit einem Renditerechner für Immobilien

Mit unserer Anleitung fällt es leicht, die Immobilienrendite zu berechnen. Sie haben keine Zeit, die optimale Kapitalanlage-Immobilie zu finden? Dann lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten. Gerne präsentieren wir Ihnen:

Rendite einer Immobilie: Berechnung

Mit einer einfachen Formel können Sie auch selbst die Rendite Ihrer Wunschimmobilie errechnen.

Jährliche Mieteinnahmen x 100 / Kaufpreis = Mietrendite

Wenn Sie beispielsweise eine Wohnung zu einem Kaufpreis von 50.000 Euro erwerben und diese für 500 Euro monatlich vermieten möchten, dann sieht die Rechnung wie folgt aus:

6.000 Euro x 100 / 50.000 Euro = 12

Daraus ergibt sich eine Mietrendite von 12 %. Doch Vorsicht: Diese Zahlen sind nicht verlässlich! In eine realistische Berechnung gehören deutlich mehr Angaben. Die obige Formel ist eine sehr einfache und oberflächliche Renditeberechnung. Nahezu jedes Investment würde hier eine attraktive Mietrendite erzielen. Eine genauere Betrachtung ist daher sehr wichtig.

Renditerechner für Immobilien

Neben dem aufwändigen Weg, händisch die Immobilienrendite zu berechnen, haben wir ein Tool zur schnellen Renditeberechnung entwickelt, mit dem wir die Immobilien-Rendite einfach und schnell berechnen können:

Nettorendite Immobilien vs. Bruttorendite Immobilien

Bei der Renditeberechnung sind einige Details zu beachten. Bei der Bruttomietrendite sind noch die Kosten, die bei Erwerb, Verwaltung und Vermietung der Wohnung entstehen, zu berücksichtigen. Bei der Berechnung der Nettomietrendite sehen die Zahlen nämlich schon ganz anders aus: Zum Kaufpreis müssen auch die Kaufnebenkosten addiert werden, einschließlich Notar- und Finanzierungskosten. Von der abzuführenden Steuer ganz zu schweigen.

Immobilienrendite berechnen

Immobilienrendite berechnen: wichtige Unterschiede zwischen Brutto- und Nettorendite.

Dies alles erhöht Ihre Gesamtkosten. Die Mieteinnahmen wiederum mindern sich um die Mietnebenkosten. Hierzu gehören vor allem die Verwaltungskosten sowie die Instandhaltungsrücklagen. Erst wenn Sie diese Kosten von der Bruttomiete abgezogen haben, ergeben sich Ihre tatsächlichen Einnahmen. Anhand dieser Zahlen ist die Mietrendite plötzlich sehr viel geringer, dafür aber auch realistischer.

Was ist eine gute Rendite bei Immobilien?

Immer wieder wird mit guten Renditen zwischen 5- 6 % geworben. Diese Rendite ist in der Tat sehr attraktiv, aber in vielen Fällen werden hierfür keine realistischen Zahlen zugrunde gelegt. Daher stellt sich die Frage: Wie hoch ist bei Immobilien die durchschnittliche Rendite?

In den letzten Jahren hat sich in Deutschland herauskristallisiert: Eine gute und realistische Rendite liegt bei 3-4 % (Anm.d.Red.: Zum Jahreswechsel 2023/2024 sind 4,8% drin). Dies unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten. Wer von Anfang an die wichtigen Kennzahlen im Kopf hat und seine Kaufentscheidung wohlüberlegt und mit Hilfe von Profis in Angriff nimmt, kann eine solche Rendite erreichen. Wir sind sehr stolz darauf, dass die von uns begleiteten Immobilienprojekte im Schnitt eine Bruttomietrendite von ca. 4,8% erzielen und teilweise sogar Wohnungen mit über 5% Mietrendite anbieten können.

Durchschnittliche Rendite von Immobilien

Die durchschnittliche Mietrendite in Deutschland liegt unter 3%. Dies liegt zum einen daran, dass viele Immobilienkäufer nicht über die erforderliche Kenntnis verfügen oder keine professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen. Auch der entscheidende Standortfaktor wird oft nicht berücksichtigt. Für viele Käufer ist es erstaunlich, dass die Rendite bei Immobilien in wirtschaftlich schwachen Regionen höher ist.

Dabei ergibt dies, logisch betrachtet, Sinn. Entscheidend ist das Verhältnis von Kaufpreis und Mieteinnahmen. Zwar können in Ballungszentren höhere Mieten verlangt werden, allerdings ist der Kaufpreis in diesen Gebieten auch überproportional hoch. Höhere Renditen ergeben sich stattdessen, wenn der Kaufpreis deutlich niedriger ist.

Da es für den Otto-Normal-Bürger oft nicht möglich ist, an günstige Immobilien an wirtschaftlich starken Standorten zu kommen, lohnt es sich gleich mehrfach, einen Partner an seiner Seite zu haben, der über entsprechende Angebote verfügt. Auf diese Weise profitieren Sie sowohl von einem niedrigeren Kaufpreis, als auch von höheren Mieteinnahmen.

Checkliste für eine Immobilie mit guter Mietrendite

Was ist also wichtig, wenn Sie den ersten Schritt machen möchten, um ein erfolgreicher Immobilieninvestor zu werden und Ihr Vermögen aufzubauen?

  • Informieren Sie sich über die Möglichkeiten: In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre individuelle Situation und arbeiten Ihren persönlichen Mehrwert durch ein Immobilieninvestment heraus.
  • Immobiliensuche: Wir helfen Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und machen es uns zur Aufgabe, die passenden Immobilien für Sie zu finden.
  • Rendite der Wohnung berechnen: Das Ergebnis der Immobiliensuche ist das Finden der „perfekten“ Renditeimmobilie. Dabei muss natürlich in erster Linie die Rendite stimmen.
  • Finanzierung: In Zusammenarbeit mit mehr als 450 Banken bekommen Sie von uns das optimale Finanzierungskonzept für Ihre individuelle Situation und Ihre Bedürfnisse.
  • Umsetzung: Wir lassen Sie nicht allein. Wir begleiten Sie zu Ihren Besichtigungs- und Notarterminen, bis alles offiziell abgeschlossen ist.
  • Übergeben Sie uns die Verwaltung: Mit tropfenden Wasserhähnen oder dem Aufsetzen von neuen Mietverträgen müssen Sie sich nicht herumschlagen. Wir kümmern uns, wenn gewünscht, um Renovierungsarbeiten, Mietermanagement, uvm.
  • Passives Einkommen generieren: Die ersten Mieteinnahmen landen auf Ihrem Konto und Sie erkennen, wie angenehm es ist, mit Ihrer Immobilie passiv Ihr Vermögen zu mehren. Machen Sie weiter so und planen Sie das nächste Projekt, das Ihnen weitere Gewinne einbringt.

Das Team von Meine-Renditeimmobilie beantwortet all Ihre Fragen und steht Ihnen bis zum erfolgreichen Geschäftsabschluss zur Seite. Auch wenn Sie Fragen zum Thema „Immobilienrendite berechnen“ haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Schließlich haben wir in den letzten sechs Jahren bereits den einen oder anderen Immobilieninvestor auf dieser Reise begleitet und unterstützt. Fordern auch Sie jetzt Ihre kostenlose Erstberatung an und zählen Sie sich selbst bald zum stolzen Immobilienbesitzer!

Häufig gestellte Fragen zur Immobilienrendite-Berechnung

Wie berechne ich die Immobilienrendite?

Brutto Mietrendite: Jährliche Nettokaltmiete / (Kaufpreis + Nebenkosten)

Netto Mietrendite: (Nettokaltmiete – Verwaltungskosten p.a. – Instandhaltungskosten p.a.) / (Kaufpreis + Nebenkosten)

Wie viele Prozente Rendite sollte eine Immobilie mindestens einbringen?

Je nach Standort empfehlen wir unseren Kunden eine Mietrendite zwischen 3,7 Prozent an guten Standorten, die sicher sind und wo die Vermietbarkeit dauerhaft gewährleistet ist, und mehr als 5 Prozent an schwächeren Standorten mit größeren Risikofaktoren.

Was bedeuten 5 Prozent Rendite?

5 Prozent Rendite bedeuten bei einer vermieteten Immobilie, dass die Jahreskaltmiete 5 Prozent des Kaufpreises einschließlich Kaufnebenkosten beträgt. Je höher die Rendite, desto besser ist das Verhältnis von Mieteinnahmen zu Kaufpreis.