Börsencrash 2022

Letzte Aktualisierung am 21.06.2022

Börsencrash 2022: An tiefrote Zahlen haben sich die Anleger in diesem Jahr fast schon gewöhnt. Doch was führt zu dem aktuellen Aktiencrash 2022? Für die unruhigen Märkte gibt es einige Gründe:

  • Seit Februar 2022 läuft der Ukraine-Krieg. Die Russische Invasion hat große Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft. Die Folge: sehr volatile Börsen.
    Ein Grund dafür liegt in den harten Sanktionen gegen Russland:
  • In Folge dessen sind die Preise für Öl und Gas stark angestiegen. Die gestiegenen Energiepreise sind für die Verbraucher an vielen Stellen zu spüren.
  • Eine weitere Konsequenz daraus: Aufgrund des Ukraine-Krieges steigt die Inflation. Manche Experten erwarten sogar eine zweistellige Inflationszahl im Sommer.
  • Es gibt in den USA und in Europa in der letzten Zeit verstärkt heiße Diskussionen über eine Verschärfung der Geldpolitik. Zum 16. Juni erhöhte die US-Notenbank FED schon zum dritten mal in diesem Jahr die Leitzinsen um 0,75 Prozentpunkte auf 1,75% aufgrund der steigenden Inflationsrate. Auch die EZB hat nach einer Ratssitzung am 9. Juni in Amsterdam angekündigt, den Leitzins nach mehr als zehn Jahren um 0,25 Prozentpunkte im Juli anzuheben. Laut EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte es eine weitere Anhebung des Leitzinses im September geben. Diese ist davon abhängig, ob sich die mittelfristigen Inflationsaussichten verschlechtern oder anhalten. Die Folge ist zusätzlicher Druck auf die Märkte, wie Anleger in den letzten Tagen schmerzhaft zu spüren bekamen.
  • Höhere Leitzinsen lassen die Finanzierungskosten generell steigen. Für die Börsianer ist es sehr relevant, weil sie von den sich ändernden Zinszahlen durch die US-Notenbank besonders abhängig sind.
  • Die durch die Corona Pandemie gestörten Lieferketten beeinflussen viele Wirtschaftsbereiche.

Für einen Aktiencrash gibt es viele Erklärungsansätze. Jeder Crash hat dabei seine eigene Dynamik.
Doch treten wir zunächst einen Schritt zurück. Fast jeder hat schon einmal davon gehört, dass bestimmte Aktien einbrechen und Anleger nervös werden. Das passiert immer wieder mal. Doch ab wann tatsächlich von einem Börsencrash gesprochen wird, ist vielen nicht bewusst. Also wollen wir in diesem Artikel die Fragen klären: “Was ist ein Börsencrash?” und “Droht uns 2022 ein Aktiencrash?”
Bei einem Börsencrash handelt es sich um einen drastischen Kurseinbruch an der Börse. Doch wie kommt es dazu?

  • Anfang 2022 beispielsweise brachen die Aktienmärkte in wenigen Wochen um mehr als 15% ein.
  • Anders als bei Renditeimmobilien kommt es zu emotional begründeten Verkäufen – “Bloß raus” lautet oft die Devise, wenn spontan verkauft wird.
  • Äußere Schocks sind ein spezielles Phänomen, gesehen bei dem Ausbruch der Coronakrise Anfang 2020. Die Anleger fürchteten, durch die Krise erhebliche Wertverluste verzeichnen zu müssen. Sie verkauften daher große Mengen ihrer Aktien, um liquide zu bleiben. Käufer gab es für die abgestoßenen Aktien allerdings keine. Dadurch fielen die Preise innerhalb kürzester Zeit in den Keller.
  • Aber auch das Platzen einer Spekulationsblase kann einen Börsencrash 2022 bewirken. Auslöser können verschiedene exogene Faktoren wie die Zentralbankpolitik der FED, der Ukraine Krieg oder das nächste “Black Swan” Ereignis sein.

Börsencrash 2022 Umfrage

Börsencrash 2022 Umfrage: Viele sahen es als unwahrscheinlich, dass ein Crash kommen könnte. Doch er kam.

Das Aktienportfolio strapaziert die Nerven des Anlegers stärker als eine vermietete Immobilie mit konstanten Renditen. 

Aktiencrash 2021 vs Immobilien

Die Rendite des Aktienportfolios ist zwar auf lange Sicht positiv, jedoch sind vermietete Immobilien deutlich weniger anfällig für Crashs und haben sowohl eine höhere als auch eine konstantere Rendite.


Wie Aktien und vermietete Immobilien in einem gemeinsamen Portfolio funktionieren, erklären wir gerne in einem digitalen Infogespräch.

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Wie entsteht eine Aktienblase?

Eine Aktienblase entsteht, wenn am Aktienmarkt eine große Euphorie herrscht und die Nachfrage immer weiter wächst. Durch die steigende Nachfrage steigt auch der Kurs, was letzten Endes dazu führt, dass das Verhältnis zwischen Unternehmenswerten und Aktienpreisen nicht mehr ausgeglichen ist. Der Preis der Aktie entspricht also nicht mehr ihrem tatsächlich Wert. Sie ist zu hoch bewertet. Meist fällt dies erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung auf. Doch die Spekulationsblase ist bereits entstanden und platzt, sobald dieses Missverhältnis auffällt. In der Folge wollen die Anleger ihre Aktien schnellstmöglich abstoßen. 

Spekulationsblase einfach erklärt: Viele Anleger investieren in zu hoch bewertete Aktien. 

Doch es gibt auch noch ein anderes Szenario: Die EZB druckt seit geraumer Zeit enorme Mengen Geld (analog dazu tun dies die anderen großen Zentralbanken in den USA, China und Japan):

EZB Bilanz

Die Bilanz der EZB wird länger und länger (Quelle).

Das führt zu einer steigenden Geldmenge, die nun in Aktien, Immobilien, Gold etc. investiert wird. Es kommt zu steigenden Preisen, denn die größer werdende Menge Geld verteilt sich auf dieselbe Anzahl Aktien, Immobilien, Gold etc. wie zuvor. 

Nur weil die Preise von Sachwerten also stark steigen, ist nicht automatisch von einer Blase auszugehen. Das lassen viele sog. Experten außer Acht.

Wann platzt die Aktienblase? Wie kommt es zum möglichen Börsencrash 2022?

Am Aktienmarkt geht es vor allem um Vertrauen. Bildet sich eine Blase, kommt es also darauf an, ob die Anleger darauf vertrauen, dass das Unternehmen dem Wert der Aktie noch gleich zieht. Fehlt dieses Vertrauen, sind Anleger darauf bedacht, ihre Unternehmensanteile schnellstmöglich zu verkaufen. Das führt dazu, dass das Angebot größer ist als die Nachfrage. Die natürliche Folge dessen: Der Preis fällt. Je mehr Investoren ihre Aktien abstoßen, desto weiter sinkt der Preis. Anleger sollten deswegen möglichst schnell handeln. Je länger sie warten, desto mehr Geld verlieren sie und desto schlimmer sind für sie die Folgen eines Börsencrashs. Außer Sie können einen Börseneinbruch aussitzen und abwarten bis die Aktie wieder erholt und steigt.

Angst und Gier bestimmen den Markt

Kaum eine Kapitalanlage ist so emotionsgeladen wie das Aktieninvestment. Der Aktienmarkt wird maßgeblich von zwei Emotionen gesteuert: Angst und Gier. Herrscht Angst, wie beim oben beschriebenen Szenario, dann wollen die Anleger ihre Aktien loswerden und die Preise sinken. Läuft alles gut, werden die Menschen gierig und die Nachfrage wächst. Die Preise steigen. Aus diesem Grund gibt es den sogenannten Fear & Greed-Index. 

Dieser Index zeigt an, in welcher Phase sich ein Markt gerade befindet. Dafür werden verschiedene Faktoren berücksichtigt. Unter anderem wird beobachtet, wie sich das Risikoverhalten der Anleger verändert. So gelten beispielsweise Staatsanleihen als sichere Anlageform. Wenn festgestellt wird, dass Aktien populärer sind als Anleihen, ist das ein Anzeichen dafür, dass die Tendenz eher in Richtung Gier als in Richtung Angst geht. Auch das Handelsvolumen von Aktienkäufen und -verkäufen wird verglichen sowie das Handelsvolumen steigender und fallender Aktien. In der Summe ergibt sich ein Wert, der aussagt, ob die Angst oder die Gier den Markt beherrscht. Bei einem Börsencrash liegt der Wert weit unter 50. Wer diesen Index regelmäßig verfolgt und sich über die Ursachen eines Börsencrashs bewusst ist, kann in etwa einschätzen, wann oder ob ein Börsencrash kommt. 

Fear and Greed Index

Wie vor Aktiencrash schützen?

Das Platzen einer Aktienblase hängt von subjektiven Faktoren ab, die wiederum von dem Verhalten einzelner Investoren bestimmt werden. Zu verhindern, dass die Blase platzt, ist daher sehr schwierig. Immer mehr Amateure platzieren sich am Markt, was dazu führt, dass Emotionen und massenpsychologische Phänomene immer mehr an Bedeutung gewinnen. Zwar haben Staaten und Zentralbanken Möglichkeiten, Kurseinbrüche abzufangen beziehungsweise vor dem Entstehen einer Blase regulierend gegenzuwirken. Privatinvestoren haben aber eher kaum Optionen, um wirklich Einfluss auf einen Börsencrash zu nehmen oder diesen aufzuhalten. 

Was können Anleger konkret tun?

  • Der Schutz vor einem Börsencrash ist kaum möglich. Anleger können sich aber sehr wohl vor den Folgen eines Börsencrashs schützen. Aktien werden immer mit Hinblick auf die künftige Ertragskraft eines Unternehmens bewertet. Steht das potenzielle Umsatzwachstum in keinem Verhältnis mehr zur heutigen Bewertung der Aktie, ist Vorsicht angesagt. Um das Verhältnis aus Potenzial und aktueller Bewertung einschätzen zu können, hilft es, Kennzahlen anzusehen. Folgendes Video verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Unternehmensbewertung und Umsatzwachstum:

  • Die negativen Folgen eines Crashs lassen sich außerdem minimieren, indem Anleger ihr Geld auf mehrere Investitionskategorien verteilen: So sind Immobilien zum Beispiel weniger spekulativ. Entscheidend kann hier eine Investition in Substanzwerte sein. Während Aktien einer täglichen Wertveränderung durch schnelles Kaufen und Verkaufen unterworfen sind, bleibt der Wert bei Immobilien stabil. Damit sind Immobilien nicht von kurzfristigen Preisschwankungen betroffen und bieten so deutlich mehr Sicherheit.

    Artikelempfehlung: Aktien vs. Immobilien
  • Wer aber nicht nur auf Immobilien setzen möchte, sollte sich wenigstens teilweise damit auseinandersetzen. Risikostreuung ist ein existenzielles Thema bei der Kapitalanlage. Es macht daher Sinn, sein Vermögen zu verteilen. Ein Anleger, der während eines Börsencrashs lediglich zehn Prozent seines Vermögens verliert, steht deutlich besser da als jemand, der sein gesamtes Vermögen in Wertpapiere angelegt hat. Die Risikostreuung sollte demnach nicht unterschätzt werden. Zwischen Aktien und Immobilien herrscht eine sehr geringe negative Korrelation von -0,14 %. Bei eine Korrelation nahe 0 kann davon ausgegangen werden, dass der Wert der einen Investition (zum Beispiel Aktien) sich nicht analog zum Wert einer anderen Investition (zum Beispiel Immobilien) entwickelt. Zudem bieten Immobilien mit einer Volatilität von unter 3 % eine sehr geringe Schwankungsanfälligkeit. Ein riskantes Aktiengeschäft kann damit wunderbar abgesichert werden. 
  • Um bei einem Börsencrash nicht mit wehenden Fahnen unterzugehen, ist nicht nur die Risikostreuung wichtig. Aktienanleger sollten außerdem darauf achten, dass sie nicht ihr gesamtes Vermögen investieren, sondern nur den Anteil des Vermögens, auf den sie im Zweifel verzichten können. Wird dies nicht beachtet, kann im schlimmsten Fall ein Großteil des Vermögens bei einem Börsencrash in Rauch aufgehen. Um einen zusätzlichen Schutz zu haben, bietet sich eine Cash-Reserve an. Sollte tatsächlich das gesamte angelegte Vermögen verloren werden, kann ein gewisser „Notgroschen“ im Safe von entscheidender Bedeutung sein.
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Fazit: Was schützt vor einem Börsencrash?

Grundsätzlich sollten Investoren nicht alles auf eine Karte setzen. Die Investition in Sachwerte ist immer empfehlenswert. Ja, auch Aktien gehören zu Sachwerten, aber: Auch hier gilt der Grundsatz der Risikostreuung beziehungsweise der Diversifikation. Ein Portfolio bestehend aus Aktien, Immobilien und anderen Sachwerten bietet deutlich mehr Sicherheit als ein reines Aktienportfolio.

Entwicklung Börse 2022

Für eine positive Entwicklung der Börse gibt es 2022 einige Bedingungen:

  • Die amerikanische Zentralbank FED führt die Reduzierung der Anleihenkaufprogramme langsam und behutsam durch. Die Zinsen werden erst Stück für Stück in kleinen Schritten nach oben geschraubt. 
  • Mögliche weitere Hilfszahlungen des amerikanischen Staates an seine Bürger: Je höher die Hilfen, desto besser für den Aktienmarkt.
  • Konsumverhalten der Bürger: Je mehr die Leute einkaufen, urlauben und zurück zum „alten“ Leben kehren, desto besser für die Aktienmärkte.
  • Die börsengelisteten Unternehmen können die Gewinne Quartal für Quartal steigern. Als Vergleichswert gilt das Jahr 2021: Im Zeitraum zwischen Januar und Dezember 2021 konnten Unternehmen ihre Gewinne im Durchschnitt um satte 48% steigern. Experten rechnen jedoch mit weit weniger “Earnings Growth” im Jahr 2022. 

Um die Wirtschaft anzukurbeln, kauft die EZB sogar noch im Jahr 2022 – mehr als 2 Jahre nach Ausbruch der Coronavirus-Pandemie – weiter Anleihenpapiere in die eigene Bilanz. Der Staat erhält dadurch Gelder, die er wieder investieren kann, beispielsweise in die Infrastruktur. Davon profitieren die beauftragten Unternehmen und können trotz der aktuell noch herrschenden Krise liquide bleiben und überleben.

Wann kommt der nächste Börsencrash 2022?

2022 ist ein Börsenjahr der Unsicherheiten und hohen Volatilität. Gab es ganz zu Beginn des Jahres noch eine Rallye über Weihnachten hinaus bis ins neue Jahr, so war der Januar von zahlreichen Tiefschlägen und einem Minus bei der NASDAQ von -15% geprägt.

Ein gewichtiger Unruheherd ist die jeweilige Zentralbank (FED in den USA, EZB in Europa). Ziehen sie ihre Unterstützung der letzten Jahre (“Quantitative Easing”) zurück, geraten die Börsen schnell ins Wanken. Weitere Risikofaktoren sind in den Bulletpoints oben aufgelistet.

Werden Anleihenkäufe reduziert und Zinsen wie bereits zwischen 2017 und 2019 erhöht, so könnten an den Börsen ungemütliche Zeiten anbrechen. Doch blickt man auf die Phase des sog. “Quantitative Tightening” zwischen 2017 und 2019 zurück, so war diese nicht nachhaltig – bereits 2019 musste die FED die Zügel wieder lockerer lassen, nachdem es zu zahlreichen Turbulenzen an den Kreditmärkten in Amerika gekommen war. Das wirkt sich auch auf uns Deutsche Anleger aus.

Zuletzt ist nicht zu vergessen: Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, die Gesellschaft wird immer weiter gespalten. Während die Mittel- und Unterschicht immer ärmer wird, werden die Reichen immer reicher. Angenommen, es werden nur noch wenige Kredite gewährt, dann liegt es auf der Hand, dass diese an diejenigen Menschen vergeben werden, die über eine gute Bonität verfügen. Somit können die Reichen vom Fremdkapitalhebel (Leverage) profitieren, während es den anderen verwehrt bleibt. Reichtum kann so auch in Krisenzeiten vermehrt werden.

Was spricht dagegen?

Gegen eine nachhaltige Reduzierung der Hilfen von FED und EZB spricht das weltweit hohe Schuldenniveau von Staaten und Unternehmen. Selbst wenn die Zentralbanken zeitweise die Hilfen reduzieren und Zinsen hochfahren, so werden wir die hohen Zinsen der Vergangenheit nie wieder sehen. Denn schon heute ist es de facto so, dass die weltweite Wirtschaft für die Erzeugung eines zusätzlichen Dollars an Bruttosozialprodukt ganze vier Dollar an neuen Schulden benötigt. 

Die Finanzierung des Staatshaushaltes spielt dabei natürlich außerdem eine große Rolle. Hochverschuldete Staaten hängen wie Junkies an den Nadeln des billigen Geldes, das von Zentralbanken gesteuert wird. Eine weitere Unterstützung durch neues Geld wäre daher auch aus Sicht des Staates mehr als wünschenswert. 

Die Entwicklung des Marktes jedoch abzuschätzen, wird immer schwieriger. Schließlich gibt es neben den institutionellen Investoren mittlerweile auch immer mehr Kleinanleger. Die Psychologie der Massen gewinnt an Einfluss. Das kann sich zum Guten wie auch zum Schlechten entwickeln. Ausschlaggebend sind hier die menschlichen Emotionen, die sich – wie bereits erwähnt – zwischen Angst und Gier bewegen. Bestes Beispiel für ein solchen Massenphänomen ist der Ansturm der Wallstreetbets-Gemeinde auf die GameStop-Aktie Anfang 2021. In Internetforen organisierten sich Millionen von Kleinanlegern, um gezielt Aktien des alteingesessenen Unternehmens GameStop zu kaufen, welches von Shortsellern ins Visier genommen wurde. Der Preis der GameStop-Aktie vervielfachte sich daraufhin kurzfristig. 


Die Investition in Aktien wird künftig also noch vielschichtiger werden. Unterm Strich ist eine solide Analyse von Aktienwerten sowie ein breit aufgestelltes Investitions-Fundament bestehend aus Aktien, Immobilien und anderen Sachwerten eine gute Grundlage für die finanzielle Absicherung.

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